Social Media Marketing ist eine Art "Social Einfluss Marketing". Unter der Nutzung von Communities (Social und Web 2.0 Communities) und Social Media Plattoformen wird
das Bild eines Produktes oder Unternehmens ausgeweitet.Der Vorteil von Social Media Marketing für Unternehmen ist das "publik machen" von Informationen, die dem Unternehmen nutzen sollen.
Vorteile können beispielsweise auch sein, dass dadurch Auftragszahlen erhöht werden oder neue Geschäftspartner gefunden werden können. Übliche Social Media Marketing Werkzeuge sind Foren und Blogs, darunter Plattformen wie
Xing, Twitter, Linkedln, Facebook und YouTube.
Im Zusammenhang mit Internet Marketing, bezieht sich Social Media auf eine kollektive Gruppe von Webeigenschaften, deren Content hauptsächlich von
Usern veröffentlicht wird und nicht von direkten Mitarbeitern des Unternehmens (z. B.: die meisten Videos auf YouTube wurden nicht von YouTube Mitarbeitern veröffentlicht). Hierbei handelt es sich bei Nutzern
entweder um User Generated Content (von Nutzern generierte Inhalte) oder Consumer Generated Content (von Konsumenten generierte Inhalte).
"Bei Social Media geht es nicht nur um große Netzwerke wie Facebook und
MySpace, es geht darum das Marken miteinander kommunizieren" (Lloyd Salmons, Vorsitzender des Internet Advertising Bureau).
Jim Tobin und Lisa Braziel unterstützen Salmons Aussage und vergleichen
Regeln im Social Media Marketing mit der Etikette, die auf Cocktail Partyies eingehalten werden. In ihrem Buch "Social Media is a Cocktail Party" ("Social
Media ist eine Cocktail Party") behaupten die Autoren, die Art und Weise, wie man Leute auf einer Cocktail Party anspricht, wäre ähnlich mit dem Verhalten im Social Media Bereich. Die Rahmenbedingungen, die Social Media heute
umgeben sind mittlerweile durchaus komplex geworden. Dadurch, dass der Trend noch relativ neu ist, variiert die Definition von Social Media und dessen Inhalte zwischen vielen Bloggern, öffentlichen Institutionen (z. B.
Universitäten) und Social Media Experten.
Nielson veröffentlichte "Global Faces and Networked Places" ("Globale Gesichter und Netzwerk Orte") mit dem Vorschlag, dass Blogs und soziale Netzwerke ein
neues Social Web bilden sollen. Dieses Social Web beinhaltet Social Media Seiten und soll auch zugleich ein Ort sein, in dem sich Social Media Marketing umsetzen und praktizieren lässt.